Zu den unterschiedlichsten Gelegenheiten werden #Listen von #Dateien oder #Ordnern benötigt: Sei es, um die Verzeichnisse und Dateien einer CD, DVD, Festplatte oder eines Memory-Sticks aufzulisten, einem Kollegen eine Liste zur Kenntnisnahme zu übergeben, sich selbst einen Überblick über Dateisammlungen zu verschaffen oder im Internet über einige Dateien zu informieren.
Eine solche Liste zu erstellen, kostet allerdings viel Zeit. Es ist mühselig sämtliche Dateien und Ordner per Hand aufzulisten, besonders wenn es sich um einige 100, 1.000 oder gar 100.000 handelt und die Tabelle noch diverse Informationen über die Dateien enthalten soll. Ein anderer Weg führt sicherlich über diverse Computerbefehle in der #Eingabeaufforderung, aber die wenigsten kennen sich damit aus oder sind mit dem Ausgabeformat zufrieden.
Der einfachste Weg ist es daher, den Dateilisten Schreiber zu benutzen, der für die Betriebssysteme #Windows, #Linux und #macOS verfügbar ist. Mit diesem Tool ist das Erstellen von Dateilisten kein großer Aufwand mehr! Es reicht aus, Dateien oder Ordner auf das Programm zu ziehen, schon werden sie aufgelistet. Dabei können Sie selber entscheiden, ob Sie nur Dateien, nur Ordner oder beides listen möchten und welche Spalten Ihre Tabelle enthalten soll.

sttmedia.de/dateilistenschreib…
Der Dateilisten Schreiber ermöglicht es Ihnen, Listen von Dateien und/oder Ordnern Ihres Computers zu erstellen, die in beliebiger Form und Format ausgegeben werden können
Stefan Trost
benedict16b
Als Antwort auf tom s • • •" Ist diese Meldung von irgendwelcher Relevanz für Sie, für Ihr persönliches Leben oder für unser politisches und gesellschaftliches Leben?"
In Erinnerung an die Zeitungen und Zeitschriften, die ich in letzter Zeit gelesen habe, schätze ich ein, daß mehr als 90% des Gelesenen keine Relavanz hat für mich. Es ist das Filtern von Informationen, das dazu gehört, wenn man sich orientieren möchte - oder auch bisher Unbekanntes sich erschließen möchte. Nicht zu verwechseln mit "bubble-Blase".
Wenn es vielleicht 10% der gelesenen Informationen sind, die mich irgendwie bereichern, dann sind es nicht unbedingt die Informationen, die anderen Menschen was bedeuten. Die Gesellschaft entwickelt sich interessemäßig und bedürfnismäßig auseinander.