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Marcel Luthe verklagt die Regierung: „Die Bürger wurden über das Coronavirus getäuscht“


Impfen, um andere zu schützen? Die geleakten #RKI-Protokolle veranlassten den #Politiker zur #Anzeige. Die Berliner Staatsanwaltschaft prüft.

Die #Strafanzeige gegen eine ganze Reihe von Politikern hat es in sich: Sie lautet auf Verdacht des #Betrugs, der #Nötigung und der gefährlichen #Körperverletzung. Der ehemalige Berliner Abgeordnete und heutige Chef der Good-Governance-Gewerkschaft, Marcel #Luthe, hat sie erstattet.

Sein Vorwurf begründet sich auf die im Juli ungeschwärzt veröffentlichten Protokolle des Robert-Koch-Instituts (#RKI). Unter anderem wird darin deutlich, dass schon im September 2021 klar war, dass eine #Impfung gegen das #Coronavirus keinen #Schutz für andere garantierte. Entgegen besseren Wissens hätten die verantwortlichen Politiker dennoch die Bevölkerung falsch informiert, mit dem angeblichen #Fremdschutz ihre #Corona-Maßnahmen, die einrichtungsbezogene #Impfpflicht begründet und die Bürger zur Impfung genötigt, sagt Luthe. „Die RKI-Files zeigen, dass die Spitze der Exekutive Parlamente, Gerichte, Medien und Bürger getäuscht haben, um Impfungen zu bewirken.“

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/marcel-luthe-verklagt-die-regierung-die-buerger-wurden-ueber-das-corona-virus-getaeuscht-li.2278379

Als Antwort auf tom s

Die Problematik mit dem Garantieren bestand in dem lautstarken Einfordern der Impfbelohnung durch Geimpfte.

Ab August oder September 2021 waren die Beobachtungen aus Israel bekannt und publiziert. Demnach verflüchtigt sich der Impfschurtz der Coronaimpfungen innerhalb weniger Monate. Persönlich kann ich mich an eine weitere Studie vom Oktober 2021 erinnern, Olof Nordström?, in dem weitere Untersuchungsergbnisse zusammengetragen worden sind.

Die Gesundheitsgefährdung von RKI und Politik bestand demnach darin, daß die Menschen im guten Glauben sich ins soziale Leben stürzten, und dabei trotz Impfung sich und andere gefährdeten. Etliche haben das vermutlich mit ihrem Leben bezahlt.

Die Informationen darüber konnte ich in einem Statusbericht von Kai Nagel finden, der - glaube ich - im Auftrag einer staatlichen Instanz einige Literaturstellen zu dem Thema zusammengetragen hatte.

Im Rückblick hätte das schon ab Frühjehr 2021 klar sein müssen. Zu diesem Zeitpunkt erschien von einer englischen (nicht UK) Gesundheitsbehörde ein Bericht, xxx-Nr. 17 Viruses of Concern VOC, in dem implizit beschrieben wurde, daß die Gruppe der geimpften jungen Erwachsenen, ca 18 - 23 Jahre, paradoxerweise ein erhöhtes Krankheits- und Sterberisiko durch Corona aufweisen. Das ist denn auch die Altersgruppe mit den meisten und intensivsten sozialen Kontakten.

Bei allen anderen Altersgruppen war das anders. Interessanterweise waren es ausgerechnet die "Faktenchecker", die die Tabellenwerte durchkalkulierten und zu diesem Ergebnis kamen - ein Versehen. Das Ergebnis wurde natürlich sofort kleingeredet.

Ansonsten scheint mir die Initiative von M. Luthe von einer anderen Vorstellungswelt auszugehen.