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Beleidigungen - Strafanträge als Hobby? Grünen-Politiker filmt, wie er reihenweise Leute anzeigt


Ein #Jungpolitiker bei den #Grünen hat ein neues Hobby: #Beleidigungen anzeigen. Über seine erste „Runde #Anzeigen“ berichtet er beschwingt auf #Instagram.

„Ich hatte heute einen ganz lustigen Termin bei der Tübinger Polizei“, berichtet Benedikt. Benedikt ist #Grünen-Politiker in der schwäbischen Universitätsstadt. Sein lustiger Termin: #Strafanträge unterschreiben.

Benedikt hat offenbar ein Hobby: und das ist, Leute im Internet anzuzeigen. „Seit knapp einem halben Jahr zeige ich jetzt Leute an, die mich auf Social Media beleidigen oder bedrohen“, berichtet er stolz. Und das offenbar auch erfolgreich: Seine „allererste Runde Anzeigen“ wurde inzwischen bearbeitet.

https://apollo-news.net/strafantraege-als-hobby-gruenen-politiker-filmt-wie-er-reihenweise-leute-anzeigt/

Als Antwort auf tom s

Von solchen Benedikt-Typen distanziere ich mich ausdrücklich.
Als Antwort auf tom s

Interessant wäre es zu erfahren, was das für die Finanzen bedeutet. Durchschnittlich Schmerzensgelder von 10 Euro fürs Beleidigtsein? Oder 100 Euro? !000 Euro? 10 000 Euro?

Bei lustigen Stranfanzeigen sollte da ein schönes Sümmchen zusammen kommen. Gute Laune also.