Ausgegendert - Interview mit Gerald Ehegartner
Wird #Sprache von oben geändert, geschieht dies selten zum Wohl der Menschen. Im Gegenteil: Da werden Arbeiter zu Arbeitnehmern, das heißt, sie arbeiten nicht mehr, sondern nehmen sich Arbeit, die ihnen gnädigerweise gegeben wird. Da verpeanutsen Inflation und Verteuerung zur kosmetischen „Preisanpassung“. Da verwandeln sich Menschen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen, zu „Sozialtouristen“, begeben sich quasi auf eine Vergnügungsreise, die ihnen der spendable Westen finanziert. Da werden Kriegsopfer und Kriegsverbrechen zum „Kollateralschaden“ und damit zu einem Fall für den Pannendienst. In seinem #Buch "#Ausgegendert" widmet sich der österreichische #Autor und #Deutschlehrer Gerald #Ehegartner dem „#woken“ Angriff auf und Eingriff in die deutsche Sprache. Im Namen der Vielfalt erschafft #Gendern jedoch genau das Gegenteil: #Ausgrenzung. Auch im südlichen Nachbarland steigert sich die ideologisch motivierte #Sprachverstümmelung zur Zwangsmaßnahme. Die Grundlagen für seine Kritik findet Ehegartner in der Entstehungsgeschichte der Sprache. Er zeigt, dass die Gender-Bewegung einem Irrtum aufgesessen ist und ihre Argumente aus #linguistischer Sicht nicht haltbar sind. Hirnforscher Gerald Hüther lobt: „Dieses Buch von Gerald Ehegartner ist eine messerscharfe und scharfzüngige Analyse unserer gegenwärtigen #Sprachverwicklungen und gleichzeitig eine warmherzige und berührende Liebeserklärung an unsere deutsche Muttersprache“. Denn Sprache ist wie ein Fluss. Niemand sollte versuchen, diesen Fluss der Wörter zu begradigen, sonst verliert er seine Kraft, seine Poesie. „Eine Sprache, in der man nicht singen kann“, sagte der Musiker Rolf Zuckowski über das #Gender-Deutsch „kann nicht meine Sprache sein.“
Unser Autor Jonny Rieder hat Gerald Ehegartner zu seinem Buch befragt.
https://inv.nadeko.net/watch?v=FsWWMb_HdsE
Ausgegendert - Interview mit Gerald Ehegartner
Wird Sprache von oben geändert, geschieht dies selten zum Wohl der Menschen. Im Gegenteil: Da werden Arbeiter zu Arbeitnehmern, das heißt, sie arbeiten nicht mehr, sondern nehmen sich Arbeit, die ihnen gnädigerweise gegeben wird.Radio München | Invidious